Es gibt nichts Gutes ausser man tut es

Dieser Artikel behandelt Analysen der Paremeologie mit Hilfe von sprachlichen und nicht-linguistischen Code. Linguistische und nicht-linguistische Codes können die Inhaltszeichen und die Hintergrundbasis jedes Sprichworts entdecken. Für die Kultur ist es sehr wichtig, die Hauptmerkmale des Denkens mit Hilfe von Archetypen und Symbolen, die in Sprichwörtern verwendet werden, vorzustellen. Die Bestimmung der Bedeutungen von Archetypen und Symbolen, wie „Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es“, die unter den Zeichen ausgedrückt werden, wird verwendet, um die deutschen Kultur, die Besonderheiten des deutschen Denksystems, einzuführen. Mit der Hilfe der Bestimmung der „sprachlichen und nicht-linguistischen Codebeziehungen“ werden ethno-kulturelle Inhalte von konstanten und figurativen Sprachkombinationen entdeckt. Die Forschung beschreibt tief die komplexen Beziehungen zwischen „Mensch und Welt“.

Erich Kästner hat mit seinem Ausspruch „es gibt nichts Gutes, ausser man tut es“ ein geflügeltes Wort, ein Sprichwort erschaffen.

Hier weitere Infos zur Intonation des Sprichworts: www.rhetorik-netz.de/es-gibt-nichts-gutes-ausser-man-tut-es

 

Bedeutung des Proverbs „Es gibt nichts Gutes ausser man tut es“

Das Gute, das man immer machen soll, besteht im Tun, nicht im Darüber Reden.

Dies ist das erste von vielen Zitaten, dass Kästner über seine Person im Roman gefragt wird, und ist auch das unhöflichste und abruptste. Erich Kästner stellt hier Julian als Gegenspieler dar, jemand, der kein Freund zu ihm sein wird, egal wie viel Zeit er mit dem neuen Schüler verbringt. Julian ist der Beweis dafür, dass nicht jeder Güte zeigen wird; Es ist besser für ihn, Menschen dieser Art aus seinem Leben zu entfernen und sich auf diejenigen zu konzentrieren, die freundlich zu ihm sind.

 

Hier eine Erich Kästner  Biografie:  www.rossipotti.de/inhalt/literaturlexikon/autoren/kaestner_erich.html

 

Letztes Update:  29. Mai 2017